• Gesundheitsimmobilien sind dabei, sich aus ihrem Nischendasein zu lösen. Allerdings ist die Preistransparenz noch immer recht begrenzt und unterliegt ganz unterschiedlichen Wahrnehmungen
  • Angesichts des anhaltend extrem niedrigen Zinsniveaus und der relativ zyklischen Unabhängigkeit von Immobilienanlagen im Gesundheitswesen beobachten wir eine anhaltend beschleunigte Neubewertung, insbesondere von Pflegeheimen
  • Daher gehen wir davon aus, dass die Spitzenrenditen für Pflegeheime im 1. Quartal 2020 um weitere 25 Basispunkte auf 4,25% sinken werden
  • Angesichts der der Anlageklasse innewohnenden Fundamentaldaten und der gestiegenen Liquidität werden sich die Renditen für Gesundheitsimmobilien näher an die Werte anderer gut kapitalisierter, eher core-orientierter Immobilienanlageklassen annähern (z.B. Hotels, die derzeit mit 3,75% bewertet sind)